Einzel- und Staffelevent in Frankfurt

Die Mitglieder von LAUFZiel gelten schon als Wiederholungstäter beim Einzel- und Staffelmarathon in Frankfurt.

LAUFZiel vor der Start

Das Team

So meldete Laufziel 25 Ative in 4 Staffeln und 9 Einzelwettbewerben. Betrachtet man, daß es bei 42 Mitgliedern über 50% der Vereinsmitglieder am Start sind, so haben wir vom LAUFZiel eine einmalige Bilanz vor zu weisen.

So geht es bei LAUFZiel nicht um die absolute Leistung, sondern um Spaß am Sport und Gesundheit.
Wichtig diese Einstellung vor allem für die, die das erste Mal bei solch einer Veranstaltung starten und solch ein Event immer in guter Erinnerung haben sollen.
Ein besonderes Event war der Tag für Dini, die sich selber ein Geburtstagsgeschenk machte, auf Kaffee und Kuchen verzichtete und lieber auf die Staffel-marathonstrecke ging.

Treffen im LAUFFieberAbfahrt und Startnummernausgabe war um 7:30 Uhr im LAUFFieber. Mit mehreren PKW’s fuhren wir zum Eisstadion nach Frankfurt, um von dort aus weiter mit U- und S-Bahn zum Messegelände und Marathonstart zu fahren.

Die Stimmung auf der Fahrt nach Frankfurt war etwas durch die Regenschauer und Winde getrübt, verbesserte sich jedoch sehr schnell da in FFM selber kein Regen und nur Wind war.

Dort angekommen bereiteten sich die einzelnen auf Unsere Einzelstarter Otmar und Arminihren Start vor. Jürgen, Armin und Otmar gingen als Einzelstarter auf die Strecke. Hier an dieser Stelle ein ngroßes Lob an Sigi, Herbert, Ron und Elke, welche gesundheitlich und trainingstechnisch nicht ganz auf der Höhe waren und sehr vernünftig auf einen Start verzichteten.

Hier lobe ich mir die Einsicht : weniger ist mehr.

Die restlichen Aktiven starteten in den einzelnen Staffelwettbewerben.

Als Belohnung gab es von Sabine zum Schluß einen selbst gemachten Kuchen, der nicht nur hervorragend mundete, sondern auch sofort die verbrannten Kalorien wieder auffüllte.

Gut auch der Kommenta von Johannes :

Ich fand die Stimmung sehr gut. Es zeigt sich, dass bei unseren Staffeln auch Profis und Anfänger super zusammen harmonieren und laufen können.

Die Organisation der Staffelwechsel mit den jeweiligen Kleiderbeuteln stellte einige vor echte Herausforderungen, die aber souverän gemeistert wurden.
Es soll aber auch alte Hasen gegeben, die Ihre Vorläufer unterschätzt haben und so nicht rechtzeitig zum Staffelwechsel fertig waren. Schande über Sie 😉

Ebenso von Klaus :

Aber es hat Spaß gemacht mal fit über die Mainzer Landstraße zu laufen.

Es war als ob man im Berufsverkehr mit Tempo 200 über die Autobahn fährt.

Ständig aufmerksam sein, wo man vorbeiläuft um niemanden zu behindern, denn die Marathonies haben für mich Vorfahrt.

Und natürlich war es für mich beeindruckend wie viele vom Laufziel dabei waren!!!!

Udo sagt :

Eindrücke eines Ersatzläufers

Nachdem ich mich nach überstandener Fussverletzung als Ersatzläufer gemeldet hatte und dann tatsächlich zum Einsatz „gebeten“ wurde endete die Nacht zum Sonntag bereits um 6:00 Uhr.

Aufstehen – Badezimmer – Anziehen – Frühstücken – … und los geht’s!

Vorfreude – 4 Staffeln, 16 Lauffreunde und entgegen der Ankündigung kein Regen.

Wir treffen uns an der Eisporthalle und fahren gemeinsam zur Festhalle.

Angekommen „besichtigen“ wir gemeinsam den Treffpunkt (in der Nähe der Mülltonnen :-)) an dem wir uns nach dem Rennen wieder treffen wollen.

Schnell noch die obligatorischen Bilder der Gesamtgruppe und der Staffeln für die Homepage und ab ging es zum Start. Mist Klaus verloren – kurz telefoniert – wiedergefunden – alles gut!

Ich hatte die Ehre die Startetappe laufen zu dürfen, nach 3. Etappe 2015, letzter Etappe 2016, nun beim 3. Start die Startetappe – Freude mit Petra, Nils und Klaus im Team zu sein!

Als es dann endlich losging hatte ich mir vorgenommen – trotz Trainingsrückstand – zwischen

4:30 und 5:00 min/km diese Etappe zu absolvieren. Etwas übermotiviert bin ich dann den ersten Kilometer doch etwas zu schnell angegangen, so dass es ein Durchschnitt von 4:54 min/km wurde – also noch im Zielkorridor. Als schwieriger als gedacht empfand ich dann doch die notwendigen Überholmanöver von im Pulk laufenden Marathonläufern. Dennoch, Rennverlauf und Strecke waren super. Der Wechsel zu Nils klappte 1a und so blieb mir nur der Rückweg mit der U-Bahn.

Letztendlich haben wir uns alle wieder am „Treffpunkt“ gefunden. Glücklich und bei bester Laune ging es dann wieder mit der U-Bahn zur Eissporthalle und ein wirklich toller Tag, eine super Veranstaltung, zusammen mit Freunden, ging seinem sportiven Ende entgegen.

Unsere Ergebnisse :

Name Verein Total min/km Netto Brutto
Drössler, Jürgen Laufziel Aschaffenburg 05:50 04:05:46 04:09:10
Kolb, Otmar Laufziel Aschaffenburg 05:39 03:57:59 04:00:50
Kränkl, Frank Laufziel Aschaffenburg 05:55 04:09:23 04:35:11
LAUFZiel die vierte Bathon Petra
Basso Nils
Dr. Priess, Udo
Vath, Klaus
05:04 03:33:46 03:33:52
LAUFZIEL Spassfraktion Fieber, Joachim
Becker, Peter
Lang, Christina
Stumpf, Stephan
05:38 03:57:01 03:57:08
LAUFZiel Spessartläufer Grimm, Kerstin
Santel, Marion
Schnabel, Heinz
Michel, Ellen
05:35 03:55:07 03:55:13
LAUFZiel Stiftung Wadentest Wüst, Waldemar
Herbert, Bernd
Hugo, Sabine
Wagner, Johannes
04:57 03:28:15 03:28:22
Klaus, Nils, Udo und Petra

Klaus, Nils, Udo und Petra

 

Marion, Kerstin, Heinz und Ellen

Marion, Kerstin, Heinz und Ellen

 

Dini, Stephan, Peter und Joachim

Dini, Stephan, Peter und Joachim

 

Waldemar, Sabine und Johannes

Waldemar, Sabine und Johannes

 

So sehen Sieger aus

So sehen Sieger aus

 

Dieser Beitrag wurde unter Wettkämpfe veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.